Stand: 7. Oktober 2026
Diese Website setzt keine Cookies, zählt niemanden mit und bindet keine Werbenetzwerke ein. Deshalb gibt es hier auch kein Einwilligungsfenster: es gibt nichts einzuwilligen. Schriften und Skripte liegen auf unserem eigenen Server, nicht bei Google.
Zwei Dinge passieren trotzdem, und darum geht es unten im Einzelnen: unser Hoster protokolliert den Aufruf, und Ihr Browser holt die Speisekarte und das Programm direkt bei unserer Datenbank in Frankfurt ab.
Hinter der Anmeldung liegt Schichtwerk, der Dienstplan unseres Teams. Dort stehen Beschäftigtendaten – wer wann arbeitet, Stunden, Urlaub. Keine Krankmeldungen und keine Gesundheitsdaten. Das betrifft Gäste nicht, steht aber hier, weil es dieselbe Adresse ist (Abschnitt 5).
In unserer App steckt außerdem ein Spiel für Gäste (Tower Escape). Es läuft ohne Konto und ohne Anmeldung: kein Name, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer. Der Standort wird nur auf dem Gerät selbst verglichen und nie übertragen; ein Foto am Ende wird durchgereicht und nirgends abgelegt (Abschnitt 6).
Bienchen-Cafe GmbH
Honigtopf im Bärenhof
Templergraben 1
52062 Aachen
Deutschland
Telefon: 0241 17307935
E-Mail: info@honigtopf-aachen.de
Vertreten durch die Geschäftsführung: Sherwin Shokohi Solgi
Datenschutzbeauftragter: Wir sind nicht verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, und haben keinen benannt. § 38 BDSG verlangt das erst, wenn mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.
Sie gilt für drei Dinge, die technisch zusammengehören:
| Was | Für wen | Anmeldung | Abschnitt |
|---|---|---|---|
| honigtopf-aachen.de — Karte, Programm, Öffnungszeiten, Anfahrt | alle | nein | 4 |
Schichtwerk — der Dienstplan unter
/app |
unser Team | ja | 5 |
| Die App für Handy und Tablet — Schichtwerk und das Gästespiel Tower Escape | Team und Gäste | nur für den Dienstplan | 6 |
Die App ist eine App mit zwei Türen. Wer sich nicht anmeldet, kommt nur an das Spiel; wer sich anmeldet, an den Dienstplan. Beides ist getrennt: das Spiel weiß nichts von einer Anmeldung, und der Dienstplan nichts vom Spiel.
Für Instagram gilt sie nicht. Wir verlinken unser Profil, betreiben aber das Netzwerk nicht; dort gelten die Bestimmungen von Meta. Ebenso wenig gilt sie für den Bezug der App aus dem Google Play Store oder dem App Store: was Google und Apple dabei über Sie erheben, entscheiden sie selbst und nicht wir.
Wir nennen bei jeder Verarbeitung unten die Rechtsgrundlage. Kurz zusammengefasst:
| Bereich | Grundlage |
|---|---|
| Öffentliche Website | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse an einem sicheren Server und an einer Karte, die stimmt. Eine Einwilligung brauchen wir nicht: wir speichern nichts auf Ihrem Gerät und messen nichts. |
| Dienstplan (Beschäftigte) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO i. V. m. § 26 Abs. 1 BDSG — Durchführung des Arbeitsverhältnisses. Für die Aufzeichnung der Arbeitszeit zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. c i. V. m. § 16 Abs. 2 ArbZG. Besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO verarbeiten wir hier nicht — siehe 5.3. |
| Spiel für Gäste | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — ohne die anonyme Kennung und die Partiezeile kann das Spiel nicht stattfinden, das Sie gerade angefangen haben. Kamera und Standort setzen darüber hinaus Ihre Einwilligung auf dem Gerät voraus (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); beides lässt sich verweigern, ohne dass die App aufhört zu funktionieren. |
Die Seite liegt bei Vercel. Bei jedem Aufruf fallen dort technische Daten an, die für die Auslieferung nötig sind und die wir nicht abschalten können: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, angeforderte Adresse, übertragene Datenmenge, Statuscode, verweisende Seite und die Kennung von Browser und Betriebssystem.
Wir nutzen das nicht, um Besucher zu erkennen oder zu zählen, und führen es mit nichts zusammen. Es dient dem Betrieb und der Abwehr von Angriffen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist eine erreichbare und sichere Seite.
Die Karte steht nicht in der Seite, sondern in unserer Datenbank — so können wir einen Preis ändern, ohne die Seite neu zu bauen. Ihr Browser holt sie deshalb beim Aufruf direkt bei unserem Datenbank-Anbieter Supabase ab (Server in Frankfurt am Main). Dabei wird Ihre IP-Adresse an Supabase übertragen, technisch unvermeidlich bei jedem Abruf im Internet.
Übertragen wird nur die Anfrage nach der Karte. Gelesen werden drei Ansichten, die ausschließlich Gruppen, Gerichte, Preise, die Tagessuppe und die kommenden Veranstaltungstermine enthalten — keine Personendaten. Ein Zugang ist dafür nicht nötig und auch nicht möglich: der verwendete Schlüssel darf nur lesen, und nur diese drei Ansichten.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — eine Kneipenseite ohne aktuelle Karte verfehlt ihren Zweck. Antwortet die Datenbank nicht, zeigt die Seite eine mitgelieferte Fassung der Karte; dann findet dieser Abruf nicht statt.
Die öffentliche Website speichert nichts auf Ihrem Gerät: keine Cookies, kein Local Storage, keine Kennungen. Es gibt keine Reichweitenmessung, kein Analysewerkzeug, keine Werbe- oder Social-Media-Skripte und keine eingebetteten Karten oder Videos von Dritten. Eine Einwilligung nach § 25 TDDDG ist deshalb nicht erforderlich, und ein Banner, das nach ihr fragt, wäre irreführend.
Alle Schriften (Caprasimo, Figtree), Skripte, Bilder und das Video der Bär-Animation liegen auf unserem eigenen Server. Es wird nichts von fremden Adressen nachgeladen — insbesondere nicht von Google Fonts, dessen Einbindung fremde Server über die IP-Adresse jedes Besuchers informieren würde.
Die Seite verlinkt unser Instagram-Profil und eine Route bei Google Maps. Beides sind gewöhnliche Links: es wird nichts eingebettet und nichts im Hintergrund geladen. Erst wenn Sie klicken, erreicht Ihre Anfrage den jeweiligen Anbieter, und ab dort gelten dessen Bestimmungen.
Unter /app und in unserer App liegt der Dienstplan. Er ist
nur nach Anmeldung erreichbar und geht Gäste nichts
an. Für unsere Mitarbeitenden steht hier, was wir über sie
verarbeiten.
| Was | Wozu |
|---|---|
| Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer | Anmeldung, Erreichbarkeit, Einladung in die App |
| Schichten, Zeiten, Pausen, Bereiche | Planung und Nachweis der Arbeitszeit |
| Verfügbarkeit, Stammtage, Urlaub, Abwesenheiten | damit der Plan zu den Leuten passt |
| Abwesenheiten — ohne Grund | damit im Plan steht, wer nicht da ist. Warum jemand fehlt, fragt die App nicht — Näheres in 5.3 |
| Stundensatz, Monats- und Wochengrenzen, Qualifikationen | Entgelt, Arbeitszeitgrenzen, wer welchen Bereich übernehmen kann |
| Hochgeladene Dokumente | was Sie oder wir dort ablegen, z. B. Bescheinigungen |
| Protokoll über Änderungen am Plan | damit nachvollziehbar bleibt, wer eine Schicht geändert hat — berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO |
| Kennung des Geräts für Benachrichtigungen | nur wenn Sie im Profil zugestimmt haben, siehe 6.2 |
Das ist nicht Höflichkeit, sondern in der Datenbank festgelegt: die Zugriffsregeln liegen an den Tabellen selbst, nicht erst im Bildschirm.
Die App nimmt keine Krankmeldungen entgegen. Im Antrag stehen Urlaub, unbezahlte Freistellung und Sonstiges zur Auswahl — „krank" nicht. Wer krank ist, meldet sich wie bisher telefonisch; die Bescheinigung geht auf dem üblichen Weg an die Leitung und nicht durch dieses System.
Damit verarbeiten wir hier keine Gesundheitsdaten im Sinne des Art. 9 DSGVO. Das ist eine bewusste Entscheidung und nicht bloß der heutige Stand: was man nicht erhebt, kann man auch nicht verlieren.
Aus der Zeit davor können in der Datenbank noch einzelne Anträge mit diesem Grund stehen. Sie bleiben lesbar, damit der Verlauf stimmt, sind für Kolleginnen und Kollegen nicht sichtbar und fallen mit der Frist in Abschnitt 8 weg. Neue kommen keine dazu.
Schichtwerk kann einen Plan vorschlagen. Dieser Vorschlag ist ein Entwurf: er wird erst wirksam, wenn die Leitung ihn freigibt, und sie kann jede Zuteilung vorher ändern. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne des Art. 22 DSGVO findet nicht statt, und ein Profiling zur Bewertung von Leistung oder Verhalten ebenso wenig. Die Qualifikationsstufen je Bereich sind eine Einschätzung des Betriebs für die Einteilung — keine Leistungsbewertung und keine Grundlage für arbeitsrechtliche Maßnahmen.
Der Dienstplan fragt nie den Standort ab. Es gibt kein Ein- und Ausstempeln per Ortung, keine Wegstrecken, keine Prüfung, ob jemand im Haus ist. Die Standortberechtigung der App gehört allein zum Gästespiel (6.3).
Dieselbe App enthält zwei Dinge. Wer sie öffnet, ohne sich anzumelden, landet beim Spiel; wer sich anmeldet, beim Dienstplan.
Sie fragt beim Start nichts ab: keine Berechtigung, kein Konto, keine Kennung für Werbung. Es gibt in der App kein Analysewerkzeug, keinen Absturzberichts-Dienst und kein Tracking. Jede Berechtigung wird erst dann erfragt, wenn Sie die Funktion benutzen, für die sie nötig ist.
Auch die Schriften liegen in der App selbst (Caprasimo, Figtree) und werden nicht von Google nachgeladen — wie auf der Website oben. Das ist seit dem 24.09.2026 so; davor holte die App sie beim ersten Start von einem Google-Server, der dabei die IP-Adresse des Geräts gesehen hätte.
Wer im Dienstplan angemeldet ist, kann sich benachrichtigen lassen — wenn der Plan freigegeben wurde, eine eigene Schicht sich ändert, ein Antrag beantwortet ist oder die Schicht bald anfängt. Der Schalter dafür steht im Profil und ist von Haus aus aus.
Schalten Sie ihn ein, hinterlegt die App eine Gerätekennung in unserer Datenbank. Sie kommt von Googles Dienst Firebase Cloud Messaging (auf dem iPhone über Apples Push-Dienst) und ist die Adresse, an die eine Meldung geschickt wird. Der Text der Meldung läuft über diesen Dienst und ist dabei für ihn lesbar. Deshalb steht in einer Meldung nie mehr, als auf dem Sperrbildschirm stehen darf: kein Entgelt, kein Grund einer Abwesenheit, keine Gesundheitsangabe.
Schalten Sie ihn wieder aus oder melden Sie sich ab, nehmen wir die Kennung aus dem Verkehr. Meldet das Gerät sich nie wieder, fällt sie beim ersten Fehlversuch heraus.
Ein Rätsel für zwischendurch, zu zweit am Tisch. Ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne Namen. Die App fragt weder Name noch E-Mail noch Telefonnummer ab; es gibt kein Feld, in das man so etwas eintragen könnte.
Verarbeitet wird dabei:
| Was | Wozu | Wie lange |
|---|---|---|
| eine anonyme Kennung (Zufallszahl, kein Name) | damit die zwei Geräte einer Partie auseinanderzuhalten sind | bleibt auf dem Gerät, bis Sie in der App „Alles löschen" drücken oder die App entfernen |
| eine Zeile je Partie: vierstelliger Code, die beiden Kennungen, welches Rätsel, Zeitstempel | damit sich zwei Leute am selben Tisch finden und beide dasselbe Rätsel sehen | 24 Stunden, dann gelöscht — auch abgebrochene Partien |
Die Spielzüge werden nicht gespeichert. Sie laufen zwischen den beiden Geräten und sind nach der Partie weg. Es gibt keinen Verlauf, keine Bestenliste, kein Archiv.
Das Spiel geht nur in der Nähe des Honigtopfs auf — es ist für Gäste gedacht, die da sind. Dafür fragt die App die Standortberechtigung, nur während der Nutzung und erst dann, wenn Sie den Knopf drücken; nie beim Start und nie im Hintergrund.
Die Koordinate verlässt Ihr Gerät nicht. Das Gerät rechnet selbst aus, ob es nahe genug ist, und gibt nur das Ergebnis dieses Vergleichs weiter — ja oder nein. Wir speichern keinen Standort, wir übertragen keinen und wir sehen keinen.
Wer die Berechtigung verweigert, kann die App weiter benutzen: es gibt daneben „Trotzdem allein spielen". Dasselbe gilt, wenn die Ortung aus ist oder der Empfang nicht reicht.
Nach gelöstem Rätsel bietet die App ein gemeinsames Foto an — freiwillig, „Ohne Foto" steht daneben und beendet die Partie genauso. Auf Android übernimmt das die Kamera-App des Systems, auf dem iPhone fragt das System einmal nach der Kamera-Freigabe. Auf Ihre Fotomediathek greift die App in keinem Fall zu.
Das Bild geht als Nachricht durch dieselbe Leitung wie die Spielzüge an das andere Gerät dieser Partie. Es wird nirgends abgelegt — nicht bei uns, nicht auf dem Server, nicht in der App. Es lebt im Arbeitsspeicher der beiden Geräte und ist weg, sobald weitergetippt wird. Die Aufnahme-Daten im Bild — unter anderem die Koordinate, die Kameras hineinschreiben — werden vorher entfernt.
Und das, was ehrlich dazugehört: „nur einmal ansehen" lässt sich technisch nicht erzwingen. Gegen ein Bildschirmfoto hilft niemand. Was wir zusagen, ist deshalb genau das, was wir halten können: einmal hinüberschicken, einmal zeigen, danach vergessen.
Wenn Ihnen jemand etwas Anstößiges schickt, steht unter dem empfangenen Bild „Melden". Der Knopf tut zweierlei: er beendet den Austausch mit diesem Gerät sofort — es kann Ihnen danach nichts mehr schicken — und er bereitet eine E-Mail an info@honigtopf-aachen.de vor, die Sie selbst abschicken. Darin stehen die Uhrzeit und zwei zufällige Kennungen (die der Partie und die der anderen Seite), damit wir den Vorgang zuordnen können, solange die Partie bei uns liegt — 24 Stunden. Das Bild selbst ist nicht dabei: es liegt ja nirgends. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem Angebot, das sich nicht missbrauchen lässt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Eine geräteübergreifende Sperrliste führen wir nicht. Sie müsste Kennungen von Gästen aufbewahren, und genau das tun wir über Gäste nicht. Eine Verbindung entsteht ohnehin nur, wenn beide Geräte im Lokal sind und sich neu zusammenfinden.
| Berechtigung | Wofür | Wann gefragt | Wenn Sie ablehnen |
|---|---|---|---|
| Standort (nur während der Nutzung) | prüfen, ob Sie im Lokal sind — Spiel | beim Druck auf den Start-Knopf | „Trotzdem allein spielen"; alles andere bleibt |
| Kamera | das Foto am Ende einer Partie — Spiel | beim Auslösen, und nur auf dem iPhone | die Partie endet ohne Foto |
| Benachrichtigungen | Planänderungen — Dienstplan | wenn Sie den Schalter im Profil einschalten | kein Hinweis auf dem Sperrbildschirm; die Meldungen stehen weiter in der App |
Keine dieser Berechtigungen wird im Hintergrund genutzt. Es gibt keinen Zugriff auf Kontakte, Kalender, Mikrofon, Telefonbuch oder Bewegungsdaten.
Im Spiel gibt es den Knopf „Alles löschen". Er löscht die Partien dieses Geräts und meldet es vom anonymen Konto ab; danach ist die App wie frisch installiert. Neben dem Knopf steht die Kennung — da es keinen Namen und keine E-Mail gibt, ist sie das Einzige, womit sich eine Löschung auch schriftlich zuordnen lässt.
Im Dienstplan steht unter Profil → Konto der Knopf „Konto kündigen". Nach einer Rückfrage löscht er sofort die Anmeldung (E-Mail-Adresse und Passwort), die Telefonnummer, die Gerätekennung für Benachrichtigungen, die Meldungen, die Verfügbarkeit und hochgeladene Dokumente der Art „Sonstiges". Was wir aufbewahren müssen, bleibt: Schichten und Arbeitszeitnachweise (§ 16 Abs. 2 ArbZG, Abschnitt 8) und die Urlaubsanträge bis zu ihrer Frist. Archiviert werden Name, Qualifikation und Merkmale, die Vertrags- und Lohnangaben (Stundenlohn, Vertragsart, Wochen- und Monatsstunden, Urlaubsanspruch, Eintrittsdatum) und das Urlaubskonto. Schichten, die schon im Plan stehen, bleiben dort, bis die Leitung sie neu besetzt. Lohnabrechnungen, Verträge und Bescheinigungen (etwa nach § 43 IfSG, die der Arbeitgeber vorhalten muss) löscht der Knopf nicht sofort; sie laufen in ihrer üblichen Frist ab (Abschnitt 8). Das Arbeitsverhältnis berührt der Knopf nicht — gekündigt wird nur das Konto in der App. Denselben Knopf gibt es auch auf dem Hinweis, den die App zeigt, wenn zur Anmeldung kein Profil (mehr) gehört oder der Zugang zum Betrieb beendet ist.
Statt des Knopfs können Sie sich für Auskunft und Löschung auch an die Adresse in Abschnitt 1 wenden; dann antworten wir innerhalb von 30 Tagen.
Schritt für Schritt — und auch dann erreichbar, wenn die App schon vom Gerät geworfen ist — steht beides auf einer eigenen Seite: Konto und Daten löschen. Dort steht auch, was nach einer Löschung bleiben muss und warum.
Wir setzen die folgenden Dienstleister als Auftragsverarbeiter ein (Art. 28 DSGVO). Sie verarbeiten Daten nur auf unsere Weisung.
| Dienst | Wofür | Ort der Verarbeitung |
|---|---|---|
| Vercel Inc., USA | Auslieferung von Website und App, Server-Protokolle | Auslieferung über Server in Europa; Konto- und Verwaltungsdaten in den USA |
| Supabase Inc., USA | Datenbank für Karte und Termine | Projekt-Region Frankfurt am Main (Deutschland); Unterauftragsverarbeiter u. a. Amazon Web Services |
| 1&1 IONOS SE, Deutschland | Postfach der Domain, Versand der Anmelde-Mails | Deutschland |
| Google Ireland Ltd., Irland (Firebase Cloud Messaging) |
Zustellung der Benachrichtigungen an Geräte des Teams — nur bei eingeschaltetem Schalter | Europäische Union und USA |
| Apple Distribution International Ltd., Irland | Zustellung derselben Benachrichtigungen auf iPhones (Apple Push Notification service) | Europäische Union und USA |
Weiter gibt niemand etwas. Wir verkaufen keine Daten, geben sie nicht zu Werbezwecken weiter und übermitteln sie nicht an Dritte, außer wo wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.
Nicht in dieser Liste stehen die App-Stores. Google und Apple verarbeiten beim Herunterladen und Aktualisieren der App Daten über Sie — als eigene Verantwortliche, nach ihren eigenen Bestimmungen und ohne unsere Weisung. Darauf haben wir keinen Einfluss.
Vercel und Supabase sind Unternehmen mit Sitz in den USA. Auch wenn die Verarbeitung technisch in Europa stattfindet, ist ein Zugriff aus den USA nicht ausgeschlossen — der US-amerikanische CLOUD Act erlaubt Behörden dort, Daten auch von Servern außerhalb der USA zu verlangen. Wir stützen die Übermittlung auf die Standarddatenschutzklauseln der EU-Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO und, soweit die Anbieter dort zertifiziert sind, auf das EU-US Data Privacy Framework nach Art. 45 DSGVO. Ergänzend sind die Daten auf dem Transportweg und im Ruhezustand verschlüsselt.
Das benennen wir hier so deutlich, weil es ein Restrisiko bleibt und nicht weggeschrieben werden sollte.
Eine Frist, die niemand einhält, wäre keine Zusage, sondern eine falsche Auskunft. Deshalb steht hier auch, wer sie einhält:
| Was | Wie lange |
|---|---|
| Server-Protokolle bei Vercel | kurzfristig, nach den Vorgaben des Anbieters; wir werten sie nicht aus und archivieren sie nicht |
| Speisekarte und Termine | dauerhaft beziehungsweise bis zum Tag danach — sie enthalten keine Personendaten |
| Stammdaten im Dienstplan (Name, Kontakt, Qualifikation) | für die Dauer des Arbeitsverhältnisses. Danach wird der Eintrag archiviert, nicht gelöscht: er hängt an Arbeitszeitnachweisen, die wir aufbewahren müssen. Archiviert bleiben Name, Qualifikation und Merkmale sowie die Vertrags- und Lohnangaben; gelöscht wird der Eintrag von Hand, wenn die Fristen der Nachweise abgelaufen sind. Kündigen Sie Ihr Konto in der App (6.5), fallen E-Mail-Adresse und Telefonnummer sofort weg, auch in unserem Protokoll über Änderungen; der Eintrag wird archiviert |
| Schichten und Arbeitszeitnachweise | mindestens zwei Jahre (§ 16 Abs. 2 ArbZG); soweit sie in die Lohnabrechnung eingehen, gelten die steuer- und handelsrechtlichen Fristen von sechs bzw. zehn Jahren (§ 147 AO, § 257 HGB). Danach löschen wir sie von Hand |
| Urlaubs- und Abwesenheitsanträge, Urlaubskonto | bis zum Ende des folgenden Kalenderjahres; danach löschen wir sie von Hand |
| Protokoll über Änderungen am Plan | ein Jahr |
| Meldungen (Benachrichtigungen) im Postfach der App | 90 Tage |
| Gerätekennung für Benachrichtigungen | bis zum Abschalten, zum Abmelden, zum Kündigen des Kontos oder bis das Gerät nicht mehr erreichbar ist |
| Hochgeladene Dokumente | zum gesetzten Ablaufdatum, sonst nach der im Betrieb eingestellten Frist — derzeit 90 Tage |
| Partien des Spiels | 24 Stunden |
| Das Foto am Ende einer Partie | wird nicht gespeichert — es reist durch und ist danach weg |
Sie haben uns gegenüber das Recht auf
Beruht eine Verarbeitung auf Ihrer Einwilligung, können Sie sie jederzeit widerrufen; das Zurückliegende bleibt davon unberührt. Wenden Sie sich für alles davon an die Adresse in Abschnitt 1. Wir antworten innerhalb der Frist des Art. 12 Abs. 3 DSGVO.
Unabhängig davon können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Für uns zuständig ist:
Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf
Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf
Telefon: 0211 38424-0
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
www.ldi.nrw.de
Die Verbindung ist durchgehend verschlüsselt (HTTPS). Was der Browser eines Gastes aus unserer Datenbank liest, ist auf wenige Ansichten ohne Personendaten beschränkt; der dafür verwendete Schlüssel darf nichts anderes und darf nur lesen.
Im Dienstplan entscheidet die Datenbank selbst, wer welche Zeile sehen darf — nicht der Bildschirm davor. Wer angemeldet ist, bekommt die Daten anderer also auch dann nicht, wenn er an der App vorbei fragt. Dokumente liegen in einem nicht öffentlichen Ablageort und werden nur über kurzlebige Links ausgeliefert. Fotos zur Speisekarte liegen bewusst öffentlich lesbar, weil die Website sie ohne Anmeldung zeigen muss; dorthin gehören ausschließlich Bilder von Speisen und keine Aufnahmen von Personen.
Ändert sich, was wir verarbeiten oder wen wir dafür einsetzen, ändern wir diese Erklärung mit. Das Datum oben sagt, welche Fassung Sie gerade lesen.